| Mittwochsbrief |
| Donnerstag, 03. Dezember 2009 um 00:00 |
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Liebe Mittwochsbriefleser,
nach einigen aufregenden Wochen des Lernens und der Prüfungen ist es vielleicht einer meiner letzten Mittwochsbriefe, den ich hier heute an Sie schreiben darf!? Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu und auch bei mir befindet sich alles in einer eigentümlichen Abschiedsstimmung. Abschluss und Neubeginn liegen unmittelbar voraus.
Die Ergebnisse meiner schriftlichen Buchhändlerprüfung erwarte ich zwar erst Anfang Januar, aber das Bestehen ist zweifelsfrei. Und mit diesem Bestehen geht das Ende meiner Ausbildung im Bücherkabinett einher- etwas wehmütig und mit einem Hauch Pathos darf ich sagen: das Ende eines Lebensabschnitts. Mir ist heute aufgefallen, dass ich übrigens momentan genau die statistischen Mitte bilde: Zwei ausgebildete Buchhändler hat das Bücherkabinett schon hervor gebracht, nach mir sind zwei weitere schon jetzt kräftig dabei zu lernen, zu werkeln, sich voran zu arbeiten. Eine Reihe, lässt sich erahnen, die sich hoffentlich noch lange fortsetzt. Es ist ein wirklich merkwürdiges Gefühl im Moment: Letzte Woche habe ich das Kinderbuchschaufenster neu dekoriert und dachte, das machst du jetzt für lange Zeit zum letzten Mal.Sie können sich vorstellen, dass mir das bei mehreren Tätigkeiten passiert. Wenn ich zum Beispiel mit der lieben Kollegin **** ******* Sachen bespreche, die Zeit nach meinem Abschied betreffend, fühlt sich das völlig surreal an. Das Bücherkabinett- und ich gehöre dann eigentlich nicht mehr dazu. Aber trotz aller „Vortrauer“ bin ich doch in erster Linie dankbar. Dankbar für all die lustigen, aufregenden und lehrreichen Erlebnisse, die ich in den Jahren im Bücherkabinett hatte. Es gibt Kunden, die mir so ans Herz gewachsen sind, dass ich mir kaum vorstellen kann, eine ganze Woche lang nichts von ihnen zu hören. Die Kollegen in den Verlagen, Auslieferungen und Herstellerfirmen, die so geduldig und hilfreich sind, dass es eine echte Freude ist, eine Nachfrage zu haben. Da haben sich freundschaftliche Bindungen auf schulischer Ebene der Ausbildung entwickelt, aber allen voran sind es die lieben Kollegen hier in den beiden berliner Lädchen, die zu so viel mehr geworden sind, als nur zu Menschen mit denen ich arbeiten durfte. Ich weiß jetzt schon, dass ich auch im nächsten Jahr ganz oft hier sein werde- und sei es auch nur, um hallo zu sagen, denn mein Hauptaugenmerk wird dann auf meinen beiden Kindern liegen. Mein wundervoller Sohn, der heute morgen freudestrahlend und noch mit vom Frühstück verschmierten Händen sein zweites Türchen im Adventskalender geöffnet hat, wird ab März ein großer Bruder sein. Ein Neuanfang im ureigensten Wortsinn also.
Eines der Projekte, die ich in meiner Bücherkabinett-Zeit mit „auf die Beine gestellt“ habe, war die Zusammenarbeit mit den Machern der projekt.zeitung. Ich freue mich also ganz persönlich, dass ich Ihnen heute das neueste Werk aus diesem Hause präsentieren darf, den Adventskalender Erdenbilder http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22449 Benjamin Kolass, einer der Herausgeber, schreibt im Vorwort zu diesem ganz besonderen Adventskalender:
Ihr Urbeginn gliedert Raum, Zeit und Festigkeit. Ihre Elemente komponieren die Grundlage des Lebens. Sie bewohnt und bevölkert sich, entdeckt Unbekanntes, erobert Unbeherrschtes. Sie zerteilt und zerpflüg, asphaltiert, betoniert. verkabelt und digitalisiert; umschifft, umfährt und umfliegt.- Die Erde ist Bild und schafft Bilder. Darinnen schaut, deutet, bewundert und besingt sie. Die Erde betrachtet sich selbst.
Dann haben wir Ifür Sie, wie jedes Jahr, den Anthroposophischen Kalender 2010-2011 im Jahre 1977 nach des J CH Geburt von von Christine Cologna, mit einem Geleitwort von Wilhelm Hoerner im Sortiment: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22448 Dieser Kalender unterscheidet sich im Wesentlichen durch fünf Punkte von anderen Kalendern: Die Jahreszählung beginnt mit dem Mysterium von Golgatha, für 2010 im Jahre 1977 nach des J CH Geburt. Das Kalenderjahr geht von Ostern zu Ostern. Erneuerte Tierkreisbilder in Bezug auf Sonne und Mond scheinen im Zusammenhang mit dem Seelenkalender Rudolf Steiners im Wochenrythmus. Das Kaelndarium enthält Tagesnamen und Gedenktage für Personen und Ereignisse, die für den geistigen Werdegang der Menschheit wichtig sind. Die Woche beginnt mit dem Sonntag.
Hier noch ein Beweis dafür, wie wichtig ab und an der Hinweis unserer aufmerksamen Kundschaft ist: Ein umsichtiger Mensch machte uns darauf aufmerksam, dass erschreckend lange Zeit ein Buch unseren (eigentlich sehr treffsicheren) Neuerscheinungsaugen entgangen war. Wir haben das natürlich sofort korrigiert und nun können Sie bei uns auch Ernst M. Kranichs Urpflanze und Pflanzenreich ordern: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22447 Ernst-Michael Kranich betrachtet die verschiedenen Stufen der Pflanzenwelt in ihrem Verhältnis zu einem einheitlichen, allen Verwandlungen zugrunde liegenden Pflanzenwesen. In den verschiedensten Ausgestaltungen dieses Typus fächert sich die gesamte Flora auf. Durch diese Studie erschließt sich ein Verständnis für das Ordnungsgefüge und die Metamorphosen im Pflanzenreich. Ernst-Michael Kranich zeigt, dass eine Weiterführung des Goetheschen Ansatzes in der Botanik ein vollständigeres Verständnis der Pflanzenwelt ermöglicht. Grundlage seiner Betrachtung ist die Frage, wie es zu den einzelnen Formenkreisen der Pflanzenfamilien – Flechten, Algen, Moose, Farne, Nadelbäume, Blütenpflanzen – kommt. Was ist der Grund für die Differenzierung der Pflanzenwelt in die verschiedenen Formenkreise? Gibt es einen Zusammenhang zwischen so einfachen Pflanzen wie den Algen und den hoch entwickelten Blütenpflanzen? Durch inneres Nachschaffen der sich entwickelnden Pflanzen wird eine Wirklichkeitsdimension erschlossen, die dem bloß registrierenden Betrachten verborgen bleibt. Es zeigt sich, dass ein allgemeines Pflanzenwesen («der Typus» oder die «Urpflanze» im Goetheschen Sinne) allen Verwandlungsprozessen zugrunde liegt und sich durch die verschiedenen äußeren Umstände in verschiedene Pflanzenformen ausgestaltet. Mit dem Blick auf die Evolution dieser Pflanzen in der Erdgeschichte eröffnet sich eine weite Dimension. »Wenn es gelingt, zunächst die verschiedenen Formen der Blütenpflanzen und im Weiteren auch das übrige Pflanzenreich als spezielle Manifestationen der Urpflanze zu verstehen, dann ist zu erwarten, dass in der ganzen Pflanzenwelt ein innerer, gesetzmäßiger Zusammenhang sichtbar wird.« (Ernst-Michael Kranich)
Zum Ausgleich dieses Versäumnisses haben wir heute druckfrisch Das erste Goetheanum und seine christologischen Grundlagen von Peter Selg und Sergej Prokofieff bekommen: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22450 "Es wird wenige Märchen des Lebens geben, die Größeres zum Inhalt haben als die Geschichte dieses Baues, und als dieser Bau selbst." Christian Morgenstern
Erziehen mit Gelassenheit von Christiane Kutik http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22058 Ein Ratgeber, der die Kinder achtet und sie nicht als Tyrannen bezeichnet und auf wohltuende Weise einfache Lösungen für ganz alltägliche Sorgen bietet, die bestimmt niemandem fremd sind, der mit Kindern befasst ist.
Wer jetzt ein Geschenk sucht, was nicht unbedingt eine pädagogische Komponente beinhaltet, der ist mit Der Fluss der Hoffnung von Christian Signol bestens beraten: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=21807 Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Dordogne eine der schönsten Wasserstraßen Frankreichs. Schiffer, Fischer, Fährleute - alle liebten diesen Fluss, der ihre Lebensgrundlage war, diese Göttin, die Glück und Not austeilte, diese eifersüchtige Geliebte, die manchmal einen von ihnen bei sich behielt ...Nach dem großen Erfolg von Marie des Brebis - ein weiterer bewegender Roman des französischen Bestsellerautors Christian Signol.Wie fast alle im Hafenstädtchen Souillac in den Jahren um 1830 sind die Donadieus Schiffer. Mit dreizehn Jahren darf Benjamin zum ersten Mal auf dem Lastschiff seines Vaters mitfahren. Damit öffnet sich ihm eine neue Welt. Er wird in die Konflikte der mächtigen Kaufleute und der großen Politik hineingezogen und Opfer einer Intrige, die ihn von seiner Familie und seiner schönen Braut Marie, seiner großen und treuen Liebe, trennt. Aber der unerbittliche Strom lässt sie dennoch ihr Glück finden - er ist auch ein Fluss der Hoffnung.»Warum habe ich die Dordogne den Fluss der Hoffnung genannt? Weil die Menschen sich immer gewünscht haben, in ihrer Nähe zu leben und ihre Gegenwart zu spüren, in der Überzeugung, dass sie sie nicht hintergehen und enttäuschen würde, dass sie lebendig sei, ja vielleicht noch lebendiger als sie selbst. Und dass sie sie glücklich machen könne. Denn ich habe sehr früh begriffen, dass ein Fluss ein lebendiges Wesen ist, das einen Körper, eine Seele, ein Territorium, eine Familie besitzt, das lachen und zornig sein kann, das Erinnerungen und eine Geschichte hat und vor allem, genau wie wir Menschen, eine Kindheit, eine Jugend, eine Zeit der Reife, ein Alter und einen Tod besitzt ...«
Und wenn ich Sie schon so zaunpfahlwinkend zu den bei Geschenkideen gelotst habe, ist es nur konsequent (ich habe ja im letzten Jahr mit Hilfe dieses Buches meine Weihnachtsdekoration entschieden verschönert ), dass ich Sie nach dem ersten Adventswochenende auf das Buch Krippenfiguren von Viola Ulke hinweise, denn: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=21773 Die Zeit um Weihnachten gehört, neben den Urlaubstagen im Sommer, zu den wohl schönsten Familienmomenten im Jahr. Für und mit Kindern diese Zeit künstlerisch und kreativ zu gestalten, dazu möchte das Buch von Viola Ulke beitragen. Stall, Krippe und die verschiedenen Krippenfiguren lassen sich mithilfe genauer Anleitungen herstellen und verleihen so dem Weihnachtszimmer seine ganz besondere Atmosphäre.
Neu ist auch Weihnacht von Christoph Möllmann http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22451 Die Erzählung von Christoph Möllmann ist nach einer wahren Geschichte aufgeschrieben. Hartmut Lux hat dazu wundervolle Bilder gemalt - jedes für sich ein einzigartiges Kunstwerk. Die Bilder sind vom 23. 11. 2009 bis zum 6. 1. 2010 in der Verlags-Galerie in Schloss Hamborn 94 ausgestellt.
Nun fehlt noch die, mittlerweile traditionell gewordene, Kinderbuchempfehlung. Auch hier wieder was Klassisches von Elsa Beskow: Olles Reise zu König Winter http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=2362 Der Schnee lässt lange auf sich warten – und das ausgerechnet in diesem Jahr, in dem Olle endlich richtige Skier geschenkt bekommen hat! Als es endlich doch schneit, trifft der Junge im Wald auf Väterchen Raureif, der ihm anbietet, ihn in König Winters Schloss mitzunehmen. Raureif hat den Wald in sein schönstes Weiß gehüllt – doch immer wieder kommt das alte Mütterchen Tau, das viel zu früh den Schnee schmelzen lassen will. Im Schloss angekommen, wird Olle freundlich begrüßt, und schon bald befindet er sich im angeregten Spiel mit den Kindern die dort leben, und tobt mit ihnen durch den Schnee … Als er wieder zu Hause ist, schlägt sein Herz noch lange vor Glück über diesen herrlichen Ausflug – und als bald darauf Mütterchen Tau wieder auftaucht, dauert es nicht lange, da erfreut er sich auch schon wieder der bunten Pracht des neuen Frühlings.
Und Schabernack im Wichtelwald http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=20612 Das Haselmädchen Nussa begibt sich auf die Suche nach ihren Freunden, und als sie sie gefunden hat, erleben sie zu dritt noch ein paar Abenteuer, ehe das Eichhörnchen Kurre Kecker sie nach Hause holt. Dort wird natürlich erst einmal ein großes Fest gefeiert, denn alle sind froh, dass die drei Ausreißer wieder zu Hause sind.
Und weil er nun schon seit Monaten unsere Küche schmückt und uns auf besonders hübsche Weise immer an die Geburtstage unserer Lieben erinnert und wir uns trotzdem noch jeden Monat aufs Umblättern freuen: Die Monatskinder Ein Geburtstagskalender von den Schöpfern des Blättermännchenkalenders aus der edition lionardo: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22006
So, und damit verabschiede ich mich- vorerst für diese Woche. Ich wünsche Ihnen ein schönes zweites Adventswochenende im Kreise Ihrer Lieben. Bleiben Sie uns gewogen
Maria-Christina Piwowarski Liebe Mittwochsbriefleser,
nach einigen aufregenden Wochen des Lernens und der Prüfungen ist es vielleicht einer meiner letzten Mittwochsbriefe, den ich hier heute an Sie schreiben darf!? Das Jahr neigt sich allmählich dem Ende zu und auch bei mir befindet sich alles in einer eigentümlichen Abschiedsstimmung. Abschluss und Neubeginn liegen unmittelbar voraus.
Die Ergebnisse meiner schriftlichen Buchhändlerprüfung erwarte ich zwar erst Anfang Januar, aber das Bestehen ist zweifelsfrei. Und mit diesem Bestehen geht das Ende meiner Ausbildung im Bücherkabinett einher- etwas wehmütig und mit einem Hauch Pathos darf ich sagen: das Ende eines Lebensabschnitts. Mir ist heute aufgefallen, dass ich übrigens momentan genau die statistischen Mitte bilde: Zwei ausgebildete Buchhändler hat das Bücherkabinett schon hervor gebracht, nach mir sind zwei weitere schon jetzt kräftig dabei zu lernen, zu werkeln, sich voran zu arbeiten. Eine Reihe, lässt sich erahnen, die sich hoffentlich noch lange fortsetzt. Es ist ein wirklich merkwürdiges Gefühl im Moment: Letzte Woche habe ich das Kinderbuchschaufenster neu dekoriert und dachte, das machst du jetzt für lange Zeit zum letzten Mal.Sie können sich vorstellen, dass mir das bei mehreren Tätigkeiten passiert. Wenn ich zum Beispiel mit der lieben Kollegin Lisa Beuster Sachen bespreche, die Zeit nach meinem Abschied betreffend, fühlt sich das völlig surreal an. Das Bücherkabinett- und ich gehöre dann eigentlich nicht mehr dazu. Aber trotz aller „Vortrauer“ bin ich doch in erster Linie dankbar. Dankbar für all die lustigen, aufregenden und lehrreichen Erlebnisse, die ich in den Jahren im Bücherkabinett hatte. Es gibt Kunden, die mir so ans Herz gewachsen sind, dass ich mir kaum vorstellen kann, eine ganze Woche lang nichts von ihnen zu hören. Die Kollegen in den Verlagen, Auslieferungen und Herstellerfirmen, die so geduldig und hilfreich sind, dass es eine echte Freude ist, eine Nachfrage zu haben. Da haben sich freundschaftliche Bindungen auf schulischer Ebene der Ausbildung entwickelt, aber allen voran sind es die lieben Kollegen hier in den beiden berliner Lädchen, die zu so viel mehr geworden sind, als nur zu Menschen mit denen ich arbeiten durfte. Ich weiß jetzt schon, dass ich auch im nächsten Jahr ganz oft hier sein werde- und sei es auch nur, um hallo zu sagen, denn mein Hauptaugenmerk wird dann auf meinen beiden Kindern liegen. Mein wundervoller Sohn, der heute morgen freudestrahlend und noch mit vom Frühstück verschmierten Händen sein zweites Türchen im Adventskalender geöffnet hat, wird ab März ein großer Bruder sein. Ein Neuanfang im ureigensten Wortsinn also.
Eines der Projekte, die ich in meiner Bücherkabinett-Zeit mit „auf die Beine gestellt“ habe, war die Zusammenarbeit mit den Machern der projekt.zeitung. Ich freue mich also ganz persönlich, dass ich Ihnen heute das neueste Werk aus diesem Hause präsentieren darf, den Adventskalender Erdenbilder http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22449 Benjamin Kolass, einer der Herausgeber, schreibt im Vorwort zu diesem ganz besonderen Adventskalender:
Ihr Urbeginn gliedert Raum, Zeit und Festigkeit. Ihre Elemente komponieren die Grundlage des Lebens. Sie bewohnt und bevölkert sich, entdeckt Unbekanntes, erobert Unbeherrschtes. Sie zerteilt und zerpflüg, asphaltiert, betoniert. verkabelt und digitalisiert; umschifft, umfährt und umfliegt.- Die Erde ist Bild und schafft Bilder. Darinnen schaut, deutet, bewundert und besingt sie. Die Erde betrachtet sich selbst.
Dann haben wir Ifür Sie, wie jedes Jahr, den Anthroposophischen Kalender 2010-2011 im Jahre 1977 nach des J CH Geburt von von Christine Cologna, mit einem Geleitwort von Wilhelm Hoerner im Sortiment: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22448 Dieser Kalender unterscheidet sich im Wesentlichen durch fünf Punkte von anderen Kalendern: Die Jahreszählung beginnt mit dem Mysterium von Golgatha, für 2010 im Jahre 1977 nach des J CH Geburt. Das Kalenderjahr geht von Ostern zu Ostern. Erneuerte Tierkreisbilder in Bezug auf Sonne und Mond scheinen im Zusammenhang mit dem Seelenkalender Rudolf Steiners im Wochenrythmus. Das Kaelndarium enthält Tagesnamen und Gedenktage für Personen und Ereignisse, die für den geistigen Werdegang der Menschheit wichtig sind. Die Woche beginnt mit dem Sonntag.
Hier noch ein Beweis dafür, wie wichtig ab und an der Hinweis unserer aufmerksamen Kundschaft ist: Ein umsichtiger Mensch machte uns darauf aufmerksam, dass erschreckend lange Zeit ein Buch unseren (eigentlich sehr treffsicheren) Neuerscheinungsaugen entgangen war. Wir haben das natürlich sofort korrigiert und nun können Sie bei uns auch Ernst M. Kranichs Urpflanze und Pflanzenreich ordern: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22447 Ernst-Michael Kranich betrachtet die verschiedenen Stufen der Pflanzenwelt in ihrem Verhältnis zu einem einheitlichen, allen Verwandlungen zugrunde liegenden Pflanzenwesen. In den verschiedensten Ausgestaltungen dieses Typus fächert sich die gesamte Flora auf. Durch diese Studie erschließt sich ein Verständnis für das Ordnungsgefüge und die Metamorphosen im Pflanzenreich. Ernst-Michael Kranich zeigt, dass eine Weiterführung des Goetheschen Ansatzes in der Botanik ein vollständigeres Verständnis der Pflanzenwelt ermöglicht. Grundlage seiner Betrachtung ist die Frage, wie es zu den einzelnen Formenkreisen der Pflanzenfamilien – Flechten, Algen, Moose, Farne, Nadelbäume, Blütenpflanzen – kommt. Was ist der Grund für die Differenzierung der Pflanzenwelt in die verschiedenen Formenkreise? Gibt es einen Zusammenhang zwischen so einfachen Pflanzen wie den Algen und den hoch entwickelten Blütenpflanzen? Durch inneres Nachschaffen der sich entwickelnden Pflanzen wird eine Wirklichkeitsdimension erschlossen, die dem bloß registrierenden Betrachten verborgen bleibt. Es zeigt sich, dass ein allgemeines Pflanzenwesen («der Typus» oder die «Urpflanze» im Goetheschen Sinne) allen Verwandlungsprozessen zugrunde liegt und sich durch die verschiedenen äußeren Umstände in verschiedene Pflanzenformen ausgestaltet. Mit dem Blick auf die Evolution dieser Pflanzen in der Erdgeschichte eröffnet sich eine weite Dimension. »Wenn es gelingt, zunächst die verschiedenen Formen der Blütenpflanzen und im Weiteren auch das übrige Pflanzenreich als spezielle Manifestationen der Urpflanze zu verstehen, dann ist zu erwarten, dass in der ganzen Pflanzenwelt ein innerer, gesetzmäßiger Zusammenhang sichtbar wird.« (Ernst-Michael Kranich)
Zum Ausgleich dieses Versäumnisses haben wir heute druckfrisch Das erste Goetheanum und seine christologischen Grundlagen von Peter Selg und Sergej Prokofieff bekommen: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22450 "Es wird wenige Märchen des Lebens geben, die Größeres zum Inhalt haben als die Geschichte dieses Baues, und als dieser Bau selbst." Christian Morgenstern
Und um noch einmal die Gelegenheit zu nutzen, Ihnen mein absolutes Lieblingsbuch auf dem pädagogischen Sektor zu empfehlen (auch hervorragend als Geschenk für alle werdenden und seienden Erziehenden geeignet): Erziehen mit Gelassenheit von Christiane Kutik http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22058 Ein Ratgeber, der die Kinder achtet und sie nicht als Tyrannen bezeichnet und auf wohltuende Weise einfache Lösungen für ganz alltägliche Sorgen bietet, die bestimmt niemandem fremd sind, der mit Kindern befasst ist.
Wer jetzt ein Geschenk sucht, was nicht unbedingt eine pädagogische Komponente beinhaltet, der ist mit Der Fluss der Hoffnung von Christian Signol bestens beraten: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=21807 Zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Dordogne eine der schönsten Wasserstraßen Frankreichs. Schiffer, Fischer, Fährleute - alle liebten diesen Fluss, der ihre Lebensgrundlage war, diese Göttin, die Glück und Not austeilte, diese eifersüchtige Geliebte, die manchmal einen von ihnen bei sich behielt ...Nach dem großen Erfolg von Marie des Brebis - ein weiterer bewegender Roman des französischen Bestsellerautors Christian Signol.Wie fast alle im Hafenstädtchen Souillac in den Jahren um 1830 sind die Donadieus Schiffer. Mit dreizehn Jahren darf Benjamin zum ersten Mal auf dem Lastschiff seines Vaters mitfahren. Damit öffnet sich ihm eine neue Welt. Er wird in die Konflikte der mächtigen Kaufleute und der großen Politik hineingezogen und Opfer einer Intrige, die ihn von seiner Familie und seiner schönen Braut Marie, seiner großen und treuen Liebe, trennt. Aber der unerbittliche Strom lässt sie dennoch ihr Glück finden - er ist auch ein Fluss der Hoffnung.»Warum habe ich die Dordogne den Fluss der Hoffnung genannt? Weil die Menschen sich immer gewünscht haben, in ihrer Nähe zu leben und ihre Gegenwart zu spüren, in der Überzeugung, dass sie sie nicht hintergehen und enttäuschen würde, dass sie lebendig sei, ja vielleicht noch lebendiger als sie selbst. Und dass sie sie glücklich machen könne. Denn ich habe sehr früh begriffen, dass ein Fluss ein lebendiges Wesen ist, das einen Körper, eine Seele, ein Territorium, eine Familie besitzt, das lachen und zornig sein kann, das Erinnerungen und eine Geschichte hat und vor allem, genau wie wir Menschen, eine Kindheit, eine Jugend, eine Zeit der Reife, ein Alter und einen Tod besitzt ...«
http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=21773 Die Zeit um Weihnachten gehört, neben den Urlaubstagen im Sommer, zu den wohl schönsten Familienmomenten im Jahr. Für und mit Kindern diese Zeit künstlerisch und kreativ zu gestalten, dazu möchte das Buch von Viola Ulke beitragen. Stall, Krippe und die verschiedenen Krippenfiguren lassen sich mithilfe genauer Anleitungen herstellen und verleihen so dem Weihnachtszimmer seine ganz besondere Atmosphäre.
Neu ist auch Weihnacht von Christoph Möllmann http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22451 Die Erzählung von Christoph Möllmann ist nach einer wahren Geschichte aufgeschrieben. Hartmut Lux hat dazu wundervolle Bilder gemalt - jedes für sich ein einzigartiges Kunstwerk. Die Bilder sind vom 23. 11. 2009 bis zum 6. 1. 2010 in der Verlags-Galerie in Schloss Hamborn 94 ausgestellt.
Nun fehlt noch die, mittlerweile traditionell gewordene, Kinderbuchempfehlung. Auch hier wieder was Klassisches von Elsa Beskow: Olles Reise zu König Winter http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=2362 Der Schnee lässt lange auf sich warten – und das ausgerechnet in diesem Jahr, in dem Olle endlich richtige Skier geschenkt bekommen hat! Als es endlich doch schneit, trifft der Junge im Wald auf Väterchen Raureif, der ihm anbietet, ihn in König Winters Schloss mitzunehmen. Raureif hat den Wald in sein schönstes Weiß gehüllt – doch immer wieder kommt das alte Mütterchen Tau, das viel zu früh den Schnee schmelzen lassen will. Im Schloss angekommen, wird Olle freundlich begrüßt, und schon bald befindet er sich im angeregten Spiel mit den Kindern die dort leben, und tobt mit ihnen durch den Schnee … Als er wieder zu Hause ist, schlägt sein Herz noch lange vor Glück über diesen herrlichen Ausflug – und als bald darauf Mütterchen Tau wieder auftaucht, dauert es nicht lange, da erfreut er sich auch schon wieder der bunten Pracht des neuen Frühlings.
Und Schabernack im Wichtelwald http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=20612 Das Haselmädchen Nussa begibt sich auf die Suche nach ihren Freunden, und als sie sie gefunden hat, erleben sie zu dritt noch ein paar Abenteuer, ehe das Eichhörnchen Kurre Kecker sie nach Hause holt. Dort wird natürlich erst einmal ein großes Fest gefeiert, denn alle sind froh, dass die drei Ausreißer wieder zu Hause sind.
Und weil er nun schon seit Monaten unsere Küche schmückt und uns auf besonders hübsche Weise immer an die Geburtstage unserer Lieben erinnert und wir uns trotzdem noch jeden Monat aufs Umblättern freuen: Die Monatskinder Ein Geburtstagskalender von den Schöpfern des Blättermännchenkalenders aus der edition lionardo: http://buch.anthro24.de/product_info.php?products_id=22006
So, und damit verabschiede ich mich- vorerst für diese Woche. Ich wünsche Ihnen ein schönes zweites Adventswochenende im Kreise Ihrer Lieben. Bleiben Sie uns gewogen
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